Es gibt sie noch, kleine, feine Uhrenfabriken in der Schweiz die erfolgreich echte Produktnischen erobert haben. Eine davon ist Glycine. Seit 1914 besteht das Unternehmen in Biel, einen Ruf hat man sich seitdem als verlässlicher Hersteller von Fliegeruhren und Marineuhren mit Taschenuhrwerken, Automatik und Chronographenwerken gemacht. Seit kurzem besinnt sich der Uhrenhersteller wieder dieser Vergangenheit und versucht, mit Replikas von einstmals erfolgreichen Modellen "Airman", "Incursore", "Observer" oder "Stratoforte" bei jenen Konsumenten, die nach Uhrenspezialitäten suchen, zu punkten.


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Besonders gefragt sind heute wieder Marineuhren mit Taschenuhrkalibern, mit denen die Uhrenfabrik schon unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg sehr erfolgreich war. Eine "besonnene Preisgestaltung" hat man sich bei Glycine vorgenommen, die Preise für die Spezialitäten aus Stahl liegen daher zwischen 4000 und rund 9000 Schilling. In nächster Zukunft will man der Marke um einige Modelle mit mechanischem Werk erweitern, dennoch soll das klassische Quarzuhrenprogramm keineswegs vernachlässigt werden. Robuste, große Gehäuse, gut ablesbare Zifferblätter, der unverwechselbare "Marine"-Look: Mit der Retrowelle rüstet sich die Uhrenfabrik Glycine für die Zukunft.